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14. Deutsch-Polnischer Tandem-Sprachkurs in Breslau/Wroclaw

Die Edith Stein Gesellschaft in Breslau organisiert in Zusammenarbeit mit BKJ e.V. mit Sitz in Remscheid vom *06. - 20. März 2010* den 14. Intensivtandemsprachkurs in Polnisch (für Deutsche) und in Deutsch (für Polen) in Breslau/Wroclaw, der sich an Multiplikatoren des deutsch-polnischen Jugend- und Studentenaustausches richtet.

Der Unterricht wird durch qualifizierte Muttersprachler (Lehrer für Polnisch, Deutsch bzw. Deutsch als Fremdsprache) in Gruppen von etwa 10 Personen in zwei Stufen (fortgeschrittene Anfänger und Mittelstufe) erteilt. An den Vormittagen läuft der Unterricht in den Kleingruppen ab und an den Nachmittagen treffen sich die Teilnehmer in gemischten Paaren zu animierten Sprachtandems.

Der Sprachkurs wird durch ein Rahmenprogramm abgerundet: einen zweitägigen Ausflug, eine Stadtführung, kulturelle Veranstaltungen und Erfahrungsaustausch für Multiplikatoren der deutsch-polnischen Jugendarbeit.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt für deutsche Teilnehmer 220 Euro, für polnische Teilnehmer 410 PLN. Im Teilnehmerbeitrag sind die Kosten für den Sprachunterricht, alle Materialien, Unterkunft (Doppelzimmer im Studentenwohnheim), Verpflegung, Rahmenprogramm, sowie Versicherungen enthalten.

Interessierte sollten ein Bewerbungsschreiben bis zum 15. Februar 2010 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschuetzt, Sie muessen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen koennen schicken, das folgende Angaben beinhaltet:

- Lebenslauf
- Sprachkenntnisse (Wie lange lernst Du schon Polnisch/Deutsch? Wie viel kannst Du sagen? Wie viel kannst Du verstehen?)
- Deine Erfahrungen im Bereich der deutsch-polnischen Jugend- und/oder Studentenarbeit (Was hast Du bisher gemacht? Was machst Du zur Zeit? Was planst Du für die Zukunft?)

Die Bewerbung kann in deutscher oder polnischer Sprache verfasst werden.

*Wichtig:* Dieser Kurs richtet sich nicht an "blutige" Anfänger. Ein paar Vorkenntnisse sind dringend erforderlich, um auch in der Gruppe fortgeschrittene Anfänger ein ungefähr gleiches Niveau zu wahren. Seid also bei den Angaben über Eure Sprachkenntnisse ehrlich.

Der Sprachkurs wird aus Mitteln des Deutsch-Polnischen Jugendwerks gefördert.

*Anmeldung und weitere Informationen:*

Edith Stein Gesellschaft

EDITH STEIN HAUS ul. Nowowiejska 38 50-315 Wroclaw

Tel/Fax: +48 (0) 71 78 33 619

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschuetzt, Sie muessen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen koennen



Freitag, 20.11.2009

Empfang

in der Villa Lingner, Leubnitzer Str. 30, 01069 Dresden

Dresdner Osteuropa Institut in Zusammenarbeit mit dem DISUD an der TUD

Violine und Querflöte

19.00 Uhr: Begrüßung

Dr. Peter Neumann, Direktor DISUD an der TUD

19.10 Uhr: Grußwort

Prof. Dr. Horst-Peter Götting, Dekan Juristische Fakultät der TU Dresden

19:20 Uhr: Grußwort

Dr. Uwe Serdült, Vize-Direktor, Centre for Research on Direct Democracy (c2d) und Zentrum für Demokratie Aarau an der Universität Zürich

19:30 Uhr: Grußwort

Winfried Lehmann, Verwaltungsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

19.40 Uhr: Vortrag

S.D. Prinz Stefan von und zu Liechtenstein
Botschafter des Fürstentums Liechtenstein in der Bundesrepublik Deutschland

„Liechtensteins politische Kultur“

Violine und Querflöte

20:20 Uhr:   Büfett

21.10-21.25 Uhr: Kleines Spiel

21.50 Uhr: Tombola

22.30 Uhr: Ende des Empfangs

Eintritt: 15,00 €, ermäßigt 12,00 € (Studenten, Fördermitglieder),
entspricht einem Los bei der Tombola.
Hauptpreis: Original-Farblithographie von Marc Chagall.



Das Dresdner Osteuropa Institut e.V. organisiert anlässlich der EU-Beitrittsverhandlungen der Republik Kroatien in diesem Jahr einen Vortragsabend.

Wir möchten Sie herzlich einladen, dem

Vortrag des kroatischen Botschafters S. E. Herrn Dr. Miro Kovac

mit dem Thema
„Kroatien in der Europäischen Union“

am 05. Juni 2009, ab 18:30 Uhr in der Villa Lingner, Leubnitzer Str. 30, 01069 Dresden mit uns gemeinsam beizuwohnen.

Die Schirmherrschaft des Empfangs anlässlich des Vortrages obliegt dem kroatischen Botschafter S. E. Herrn Dr. Miro Kovac.

Weiterhin werden Herr Holger Krahmer, Mitglied des Europäischen Parlaments, und Herr Zweiter Bürgermeister Detlef Sittel, Beigeordneter für Ordnung und Sicherheit, ein Grußwort halten.

Sie haben die Gelegenheit, interessante Kontakte zu knüpfen und mit nationalen und internationalen Gästen über Osteuropa ins Gespräch zu kommen.

Gemäß unserer Tradition werden wir eine Tombola veranstalten, an der Sie durch den Erwerb der Eintrittskarte im Wert von 15,00 Euro (Fördermitglieder/ermäßigt 12,00 Euro) teilnehmen. Der Gewinner des Hauptpreises kommt in den Genuss einer Original-Farblithografie des weißrussisch-jüdischen Künstlers Marc Chagall.

Die Erlöse des Abends kommen dem Dresdner Osteuropa Institut e. V. (DOI) zugute.

Genießen Sie einige interessante Stunden bei reichhaltigem Buffet und gutem Wein. Klassische Musik begleitet durch den Abend.

Um eine Anmeldung per Fax 0351 – 417 466 65 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschuetzt, Sie muessen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen koennen   wird gebeten.



Am Freitag, dem 5. Dezember 2008 veranstalten das Dresdner Osteuropa Institut e.V. und das Deutsche Institut für Sachunmittelbare Demokratie an der Technischen Universität Dresden einen

Festlichen Adventsabend.

Der Schirmherr und Ehrengast wird der kasachische Botschafter S. E. Herr Dr. Nurlan Onzhanov sein.

Auf Grund der sehr guten Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Unternehmen im Freistaat Sachsen und Kasachstan laden wir herzlich Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur ein, um den Dialog zwischen beiden Ländern kontinuierlich zu fördern und neue Kontakte aufzubauen.

Traditionell wird eine Tombola stattfinden. Der Hauptpreis ist eine Original-Farblithographie des weißrussisch-jüdischen Künstlers Marc Chagall.

Einlass: ab 18:30 Uhr

Die Eintrittskarte im Wert von 12,00 € (ermäßigt 10,00 €) entspricht einem Los für die Tombola.
Die Einnahmen dienen der finanziellen Unterstützung der beteiligten Institute.



Akademische Studienfahrt nach Breslau (Wroclaw)

Vom 12. - 13. Juli 2008 ist eine akademische Studienreise nach Breslau, eine der größten Städte Polens und wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum Niederschlesiens, geplant.

Das Programm wird unter anderem ein Treffen mit der Deutschen Sozio-Kulturellen Gesellschaft sowie einen Besuch der berühmten Universität von Breslau beinhalten, wobei die Teilnehmer bei letzterem die
Gelegenheit haben, mit dem Prorektor für Forschung und Auslandsbeziehungen, Herrn Prof. Dr. hab. Krzysztof Nawotka zu diskutieren.

Kulturell abgerundet wird die Reise durch eine ausführlichen Besichtigung der fantastisch restaurierten Altstadt sowie einen Besuch des berühmten Panoramas von Raclawice. Abseits des Programmes bleibt den Teilnehmern zudem noch genügend Raum zur eigenen Freizeitgestaltung sowie die Gelegenheit, Breslau an einem Sommerabend zu genießen.

Der Preis von 179,- Euro schließt die Busfahrt ab Dresden, die Übernachtung im zentral gelegenen Hotel "Patio" (inkl. Abendessen und Frühstück), die Stadtführung sowie eine Besichtigung des berühmten Panoramas von Raclawice ein.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns: Tel.: 0351 - 41 74 66 61, Fax: 0351 - 41 74 66 65 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschuetzt, Sie muessen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen koennen



Akademische Studienreise nach Reichenberg (Liberec)

„Wege der Versöhnung“

15. September 2007

In Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum in Dresden

Die nordböhmische Kreisstadt Reichenberg (Liberec) liegt im Liberecer Kessel zwischen Ješted-Kamm (Jeschken) und dem Isergebirge. Die kleine, 1352 erstmals erwähnte Siedlung wandelte sich im 15. und 16. Jh. zu einer herrschaftlichen Stadt, was Kaiser Rudolf II. 1577 schriftlich bestätigte.

Am Anfang des 19. Jh. waren die Textilindustrie und die Industriearchitektur sehr bedeutsam für den Aufschwung der Stadt. Heute ist Liberec mit 100.000 Einwohnern eine Stadt mit reichen kulturellen Traditionen wie dem Rathaus im Neurenaissancestil, das Theater oder die vornehmen Villen in der Masaryk-Straße. Der Architekt Karel Hubácek wurde für die Gestaltung des Berghotels auf dem 1012m hohen Ješted-Gipfel mit dem Auguste-Perret-Preis ausgezeichnet. Auch das Gebäude an sich erhielt wegen seiner Originalität bereits zahlreiche Preise: z. B. als Nationales Kulturdenkmal, als Bauwerk des 20. Jahrhunderts und jetzt strebt es sogar die Aufnahme in die Reihe der UNESCO-Denkmäler an.
Ein Besuch der Technischen Universität (Technická Univerzita v Liberci) ist besonders zu empfehlen. Die Gründung der Universität beruhte auf der langandauernden wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Region, als die Textil- und Maschinenindustrie in den 50er Jahren zum wichtigsten Industriezweig wurde.

Im Preis von 65,00 Euro sind die Busfahrt, das Mittagessen sowie die Stadtführung enthalten.

zum Programm ...

Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Dresdner Osteuropa Institut e. V.

Tel.: 0351-41746661, Fax: 0351-41746665 oder kontaktieren uns per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschuetzt, Sie muessen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen koennen



Fahren Sie mit !

Akademische Studienreise nach Krakau

Das Dresdner Osteuropa Institut (DOI) fährt mit Ihnen zur Jagiellonen-Universität nach Krakau. Sie treffen nicht nur Repräsentanten der berühmten Universität, sondern besichtigen das Salzbergwerk in Wieliczka, erleben das Jüdische Viertel Kazimierz oder begleiten uns bei der 4stündigen Stadtführung durch das alte Krakau.

Ein Besuch der Marienkirche mit dem Veit-Stoss-Altar wird Sie ebenso begeistern wie ein Besuch des Wawel-Schloss.

Wann: 27.-30. Juli 2007
Preis: 230,00 €
Übernachtung mit Frühstück incl. aller Eintritte.
i.ü. Selbstverpflegung

Bitte verbindliche Anmeldung bei den

Ansprechpartnerinnen:
Frau Kathleen Wache
Frau Carolin Ruppert
Tel.: 0351-41746661



Vortragsreihe "Politische Systeme Mittel- und Osteuropas im Wandel" zus. mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (Professor Dr. Wolfgang Ismayr).

Prof. Dr. Nenad Zakosek

Die Konsolidierung der Demokratie in Kroatien.
Zum Zusammenhang von Demokratie, Staatsbildung und Krieg

Dienstag, 5. Juni, 16.40-18.10 Uhr
August-Bebel-Str. 20 (ABS), Hörsaal 3


Herr Nenad Zakosek ist seit 1997 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Zagreb, wo er zuvor als Dozent wirkte. Sein Studium der Politikwissenschaft hatte er 1984 an der Freien Universität Berlin mit der Promotion zum Dr.rer.pol abgeschlossen. Herr Zakosek ist ein exzellenter Kenner des politischen Systems Kroations, das er seit den 1990er Jahren im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht und zu dem er mehrere bedeutende Publikationen in englischer, kroatischer und deutscher Sprache vorgelegt hat (u.a. auch eine Monographie). Ein weiterer Forschungsschwerpunkte ist die komparative Analyse von Transformationsprozessen in Osteuropa.



Die Europäische Bewegung Sachsen e.V. und die Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro Dresden laden Sie herzlich ein zum Forum

Auf dem Weg der Verständigung

Stand und Möglichkeiten des Erlernens der Sprache des Nachbarn im Dreiländereck zwischen Sachsen, Tschechien und Polen

Freitag 9. März 2007, 15.00 Uhr
bis Samstag, 10. März 2007, 13.00 Uhr

im
Bischof-Benno-Haus Schmochtitz
Schmochtitz 1
02627 Bautzen

Programm: Freitag, 9. März 2007

15.00 Uhr Eröffnung
Andrea Dombrois, MdL, Präsidentin der Europäischen Bewegung Sachsen e.V.
Yvonne Lehmann, Friedrich-Ebert-Stiftung
15.15 Uhr Podium 1
Die Sprachen des Nachbarn lernen von Kindheit an - Möglichkeiten und Fördermöglichkeiten in Sachsen, Tschechien und Polen
mit Wieslawa Puchalska-Jacob, Grundschullehrerin Zgorzelec
Dr. Renate Streubel, SMK
Ludmilla Budar, Vors. des Sorbischen Schulvereins e.V.
Milan Hrabal, Stadt Varnsdorf
Mag. Hana Klabanova, Direktorin des Tschechischen Zentrums in Dresden
16.30 Uhr Pause
16.45 Uhr Podium 2
Erfahrungen mit Zwei- und Mehrsprachigkeit in der praktischen Bildung und Ausbildung
mit Bernd Wenzel, Schillergymnasium Pirna
Joachim Glücklich, Sorbische Mittelschule Ralbitz
Lutz Kohlschmidt, Europäisches Gymnasium Meerane
Magdalena Kobiesa, Polnischlehrerin aus Dresden
Milada Hnilicova, Schulleiterin Varnsdorf
18.00 Uhr Abendessen
20.00 Uhr Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Erich Iltgen, Präsident des Sächsischen Landtages,
danach Kulturprogramm


Programm: Samstag, den 10. März 2007

7.30 Uhr Frühstück
9.30 Uhr Podium 3
Wirtschaftliche, kulturelle und sprachliche Perspektiven in der Region zwischen Dresden, Wroclaw (Breslau) und Praha (Prag)
mit Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
(Einführungsvortrag)
Franticek Cerny, Botschafter der Tschechischen Republik a.D.
Milan Horacek, MdEP, Vertreter des Generalkonsulats der Republik Polen
Dr. Wofgang Nicht, Vors. DPG Sachsen
Dr. Peter Neumann, Direktor Dresdner Osteuropa Institut (DOI)
11.30 Uhr Schlusswort
Andrea Dombrois, MdL, Präsidentin der Europäischen Bewegung Sachsen e.V.
12.00 Uhr Mittagessen und Abreise



Neue Dresdner Stadtbahn wird auf "Breslau - Wroclaw" getauft


Mit einem großen Festakt feiert das Bombardier-Werk in Bautzen am 22. September 2006 "160 Jahre Waggonbau in Bautzen". Die Landeshauptstadt Dresden und die Dresdner Verkehrsbetriebe nutzen diese Gelegenheit, um eine neue Straßenbahn für Dresden auf den Namen "Partnerstadt Breslau - Wroclaw" zu taufen.
Die Taufe werden die Vorstände der Dresdner Verkehrsbetriebe und des Breslauer Verkehrsunternehmens MPK Wroclaw gemeinsam mit den Bürgermeisters Tobias Kogge (Dresden) und Slawomir Najnigier (Breslau) vornehmen.

Am 26. Juli 2006 war bereits eine neue Straßenbahn auf den Namen "Partnerstadt Columbus/Ohio" getauft worden. Innerhalb der nächsten Monate sollen alle zwölf Partnerstädte auf den Dresdner Stadtbahnen dargestellt werden. Die neue Bahn vom Typ NGTD8DD ist mit rund 30 Metern Länge die kleinere Version des bereits in Dresden fahrenden ehemals längsten Straßenbahnwagens der Welt und soll vorrangig auf weniger nachfragestarken Linien wie der 6, 8, 9, 10 und 12 zum Einsatz kommen.

Diesen Artikel finden sie im Web-Autritt www.dresden.de der Landeshauptstadt Dresden.



Wanderausstellung

„Dresden – Sachsens Drehscheibe zu den Nachbarn im Osten“

Trotz geographischer Nähe und einer gemeinsamen Vergangenheit, sind unsere östlichen Nachbarn Polen und Tschechien für viele gedanklich immer noch weiter entfernt als unsere westeuropäischen Nachbarländer. Dieses zu verändern ist das Ziel der Ausstellung des Dresdner Osteuropa Instituts e.V.

Neben der Darstellung bereits vorhandener nachbarschaftlicher Zusammenarbeit wird die aktuelle und historische Eingebundenheit Dresdens in den mittel- und osteuropäischen Kontext dokumentiert. Anhand der Beispiele von erfolgreichen wirtschaftlichen, politischen und soziokulturellen Kooperationen wird deutlich gemacht, dass ein Engagement in diesen Ländern weniger mit Risiken, sondern viel mehr mit neuen Chancen und Möglichkeiten verbunden ist, von denen beide Seiten profitieren.

aktuelle Termine der Wanderausstellung:

11.05.2006

Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung um 19.30 Uhr im World Trade Center Dresden, Ammonstraße 74 in der Mall

Bilder von der feierlichen Eröffnung der Wanderausstellung

12.05. – 11.06.2006

Ausstellung im World Trade Center, Ammonstraße 74 in der Mall

12.06. – 23.06.2006

Foyer im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden, Bergstraße

14.08. – 03.09.2006

Kraszewski - Museum, Nordstr. 28, 01099 Dresden

18.10.2006

Feierliche Eröffnung der Wanderausstellung um 13.00 Uhr im Willy-Brandt-Zentrum in Breslau

Es werden ausgewählte Themenbereiche ausgestellt: u.a. Kultur, Bildung, Geschichte und Stadtarbeit



Broschüre „Mitten in Europa. Dresden – Sachsens Drehscheibe zu unseren Nachbarn“

Das Dresdner Osteuropa Institut e.V. (DOI) hat in Zusammenarbeit mit dem Europareferat der Landeshauptstadt Dresden eine Informationsbroschüre über Dresdens Beziehungen zu seinen Nachbarn Polen und Tschechien herausgegeben.

Die Broschüre beschreibt den internationalen Charakter Dresdens anhand der vielfältigen Verbindungen zu den direkten Nachbarn in der Region – Niederschlesien und Nordböhmen. Vorgestellt werden Organisationen, Institutionen und Unternehmen, die sich in ihren Arbeit der regionalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit widmen.

Die Dokumentation der reichhaltigen Beziehungen und Kooperationen sollen den Leser und Betrachter für die gewachsenen Gemeinsamkeiten mit unseren Nachbarn sensibilisieren und zu eigenem Engagement anregen.

Die Broschüre ist an eine Wanderausstellung des DOI mit gleich lautendem Titel angelehnt, die ab Frühjahr dieses Jahres in Deutschland, Polen und Tschechien zu sehen sein wird.

Die kostenlose Broschüre ist in deutscher, tschechischer und polnischer Fassung am Dresdner Osteuropa Institut e.V, Leubnitzer Straße 30 in 01069 Dresden, bzw. im Europareferat der Landeshauptstadt Dresden, Dr.-Külz-Ring 2, 01067 Dresden erhältlich. Die Broschüre kann gegen eine Versandkostenpauschale von € 3,50 auch auf dem Postweg empfangen werden. Nähere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Europareferats der Landeshauptstadt Dresden.

Broschüre als PDF-Dokument



 
nächste Veranstaltung:

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